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Kokosmark, -fasern, -chips

Der Rohstoff für Produkte aus Kokosmark, - fasern oder –chips stammt von der Kokospalme, Cocos nucifera. Die gemeinhin bekannte Kokosnuss ist von einer faserigen Schicht („Coir“), dem Mesokarp umgeben. Da die Kokosfaser bis zu 45 Prozent aus Lignin und aus 44 Prozent Zellulose besteht, besitzt diese mehrere positive Eigenschaften wie beispielsweise ein hohes Porenvolumen, geringe Dichte (Rohdichte 50-150 g/l), gute Wiederbenetzbarkeit und Kapillarität sowie schwache mikrobielle Abbaubarkeit. Dabei ist auf nicht allzu hohe Kalium-, Natrium- und Chloridgehalte zu achten. Bei Berücksichtigung dieser Eigenschaften sind Kokosprodukte insgesamt gute Substratkomponenten für Blumenerden und Kultursubstrate.
KokosfasernBild Vergrößern

Verfügbarkeit von Kokosprodukten

Deutschland
25.000 m³/a (IPS 2008)
50.000 m³/a (IVG 2009)

Europa
478.000 m³/a (IPS 2008

News und Termine

11-05-2016

Landesregierung verkauft den Moorschutz und die Zukunft der Torfindustrie an die Landwirtschaft

Anlässlich der Vorstellung des neuen niedersächsischen Moorschutzprogramms „Niedersächsische Moorlandschaften“ üben der Industrieverband...
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17-12-2014

Torfgewinnung und Moorschutz – Beides ist vereinbar
Torf für Profigartenbau unverzichtbar

(ZVG) Torfabbau und Moorschutz stehen seit langem in der politischen Diskussion. Das Aktionsprogramm Klimaschutz der Bundesregierung setzt hier...
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22-07-2014

Weg zur Umsetzung von Natur- und Klimaschutz in Hochmooren: Naturschutz und Industrie zeigen gemeinsamen Weg auf

Der NABU Niedersachsen und der Industrieverband Garten (IVG) haben am 17. Juli 2014 ein gemeinsames Natur- und Klimaschutzkonzept unter Einbeziehung...
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